Schweiz, Tirol, Niederösterreich und Wien

Mit einem ganz besonderen Termin durften wir als erster niederösterreich Vorort in die erste Woche nach der Urlaubszeit starten: Am Montag waren wir zu einem Antrittsbesuch bei Frau Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner im Palais Niederösterreich zu Gast. Neben persönlichen Gesprächen konnten wir in dem kurzweiligen, erfolgreichen und unterhaltsamen Termin auch Themen ansprechen, die auch uns ÖCVer bewegen. Es tut gut zu sehen, dass die Spitzenpolitik in Niederösterreich dem Wirken des ÖCVs und des Vororts ein waches Interesse entgegenbringt. Ein herzliches Dankeschön auch an dieser Stelle für die Wertschätzung für unser Vorortsprojekt!

Die Akademikerhilfe – ein katholischer Verein, der mehrere hundert Studentenwohnungen in Österreich verwaltet – durfte ich durch ein Treffen mit dem Generalsekretär am Dienstag kennenlernen. Die Akademikerhilfe ist jahrelanger Partner und Unterstützer der Vororte und schafft Wohnraum für unzählige Studenten in allen großen Hochschulorten Österreichs. Das bundesweite Wirken rund um das Prinzip Scientia wird anhand der neuesten Bauprojekte auch knapp in unserem Herbst-Vorortsmagazin vorgestellt werden.

Die Termine des Wochenendes führten uns in den Westen, zu unseren Schweizer Farbenbrüdern nach Solothurn, nach Innsbruck und zur Fuchsia. Denn einerseits stand der Samstag im Zeichen der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Studentenvereins. Coronabedingt musste sich der SchwStV zu einer wesentlich kleineren Veranstaltungsvariante als in anderen Jahren entscheiden. Nichtsdestotrotz besuchten wir unsere Schweizer Freunde in Solothurn, gratulierten zur Wahl eines neuen Zentralkommitees und genossen die ausgesprochen gute Gastfreundschaft. Andererseits konnten wir am Sonntag 15 Fuchsen der Studienwoche-Baumkirchen einen Besuch abstatten.

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